Hier ist 1497 eine rumänische Schule belegt, und hier druckte Coresi zwischen 1559 und 1581 Bücher auf Rumänisch und Kirchenslawisch.
Über den Ort
Die Nikolauskirche war das Zentrum der orthodoxen Rumänen der Oberen Vorstadt (Șchei); zuerst standen hier ein Kreuz und eine Holzkirche, die Steinkirche wurde in mehreren Etappen gebaut und umgebaut, so die rumänische Wikipedia. Die Schule im Hof ist 1497 belegt, wurde Ende des 16. Jahrhunderts in Stein neu errichtet und 1760 aufgestockt. Diakon Coresi druckte hier 17 Bücher, und Dimitrie Eustatievici schrieb hier 1757 die erste Grammatik der rumänischen Sprache. Das Museum bewahrt alte rumänische Drucke und Bibeln sowie das historische Archiv der Kirche.
Das Museum ist Montag–Freitag 10:00–17:00, Samstag 11:00–17:00 und Sonntag 12:00–14:00 Uhr nach dem Gottesdienst geöffnet; letzter Einlass 16:30 Uhr. Die Kirche wird seit 2025 mit EU-Mitteln der Stadt restauriert, rechnen Sie mit Gerüsten.
Gut zu wissen
- Für eine Führung rufen Sie vorher unter 0740 028 678 an.
- Sonn- und feiertags öffnet das Museum erst nach dem Gottesdienst; wählen Sie für mehr Zeit einen anderen Tag.
- Verbinden Sie den Besuch mit dem Katharinentor und der Schnurgasse (Strada Sforii): Sie liegen etwa zehn Gehminuten entfernt.
Öffnungszeiten
| Montag | 10–17 |
|---|---|
| Dienstag | 10–17 |
| Mittwoch | 10–17 |
| Donnerstag | 10–17 |
| Freitag | 10–17 |
| Samstag | 11–17 |
| Sonntag | 12–14 |
An Feiertagen können die Zeiten abweichen. Bitte vorher prüfen.